Die Verniedlichungsform der Schweizer ist ja beinahe legendär (die der Kärntner lei a). Sie findet auch Einzug auf Kreidetafeln der Restaurants. Im Zürcher Touristenviertel sollen diese wohl für Erheiterung sorgen und zu einem Besuch einladen. Oder handelt es sich dabei um gelebte Sprache? Ein Kellner servierte mir mein Getränk jedenfalls schon mal mit einem Pröstli! und am Zürcher Hauptbahnhof fragte mich ein Verkäufer – nachdem ich ein Kipferl (Gipfli) haben wollte (Ah! Croissant!) – ob ich ein Wienerli sei. Jetzt für die Harten: Wer übersetzt mir das? Sie haben Ihr Velo vorschriftswidrig auf dem Trottoir parkiert!




na da Versuch ich mich mal dran!!! Sie haben ihr Fahrrad vorschriftswidrig auf dem Gehweg geparkt!!!!!!! Und lieg ich richtig?????
Jawoll! 100 Punkte für dich. Für alle Schweizurlauber kann ich übrigens das Buch “Gebrauchsanweisung für die Schweiz” empfehlen. Von einer Freundin dem Erasmus-Härtetest unterzogen.
hihihi ich bin schon gut!!!!
Und noch was ich fahre auf eine einsame Hütte weit und breit kein Schweizer in Sichtweite!!!!!
Nur meine Freunde um mich herum! und die Natur!!!!!!Freu freu…..
Also kann es mir egal sein wie die Quatschen!!!!!!Wobei ich sagen muss mich stört es gar nicht!!!!!!!
P’S: Es wird sich noch herausstellen ob WP ne gute Entscheidung war lach ich denke aber schon!!!!!Besser als das was ich bis jetzt kenne!!!!