Ein verspätetes Foto für Juli. Die Heimat hat mich wieder. Und natürlich regnet es. Der Segen von oben hat auch die letzten Menschen vom Obelisken vertrieben. Die anderen stellen sich unter Schirmherrschaft – bis der Wind umstürzlerisch dazwischenfunkt.
Des Menschen Seele
Gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
Zum Himmel steigt es,
Und wieder nieder
Zur Erde muß es,
Ewig wechselnd.
–Johann Wolfgang von Goethe in Der Gesang der Geister über den Wassern (Franz Schubert)
(Der Obelisk ist noch da. Wer hätte das gedacht.)

Endlich speit der Brunnen überall Wasser! Wahrscheinlich hat es dazu den Regen gebraucht.
Übrigens- schön, dass du wieder da bist!
Sehr schönes Gedicht und passend.
Ja das Wetter ist heuer irgendwie verrückt, dennoch eine wunderschöne Aufnahme und es muß ja nicht immer die Sonne strahlen.
Lg,
Rewolve44
Mal ein unübliches Juli-Foto! wirkt ganz melancholisch.
LG, Kerstin